Kieferorthopädie für Erwachsene

Heutzutage ist es möglich in jedem Alter die Zähne mit wenig bis gar unauffällige Zahnspangen zu begradigen. Die Voraussetzung hierfür sind gesunde Zähne; gesundes Zahnfleisch, bzw. erfolgreich abgeschlossene Parodontitis Behandlung.

Invisalign

Dies ist eine moderne Behandlungsmethode mit herausnehmbaren durchsichtigen Schienen. Durch die innovative Computertechnologie werden in den Schienen die Zahnbewegungen eingebaut und die Zähne schrittweise in die richtige Richtung bewegt. An manchen Stellen werden durchsichtige Kunststoffteile (so genannten Attachments) befestigt, die für die gezielten Bewegungen notwendig sind.

Der Vorteil dieser Behandlungsmethode besteht darin, dass sie fast unsichtbar ist. Außerdem ist die Zahnreinigung, im Gegensatz zu einer festen Spange, nicht eingeschränkt. Das Kariesrisiko ist gering.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Kräfte sich exakt digital einstellen lassen, so dass auch parodontal geschwächte Zähne mit sehr geringen Kräften schonend bewegt werden können.

Die empfohlene Tragezeit der Schienen beträgt 22 St/Tag, außer beim Essen und Trinken.

Invisalign ist ebenfalls für die Behandlung von Kindern geeignet.

I Love My Smile

Einfache unsichtbare Korrektur der Zahnfehlstellung nach den neusten diagnostischen Standards der Kieferorthopädie. Hierbei handelt es sich um eine Behandlung mit Original Invisalign-Schienen (unsichtbaren Schienen) von einem zertifizierten Kieferorthopäden, die maximal 6,5 Monate dauert.

Bei leichten Fehlstellungen kann diese kostengünstige Behandlungsmethode durchaus Erfolg bringen. Ob Ihre Zahnfehlstellung hierfür geeignet ist, stellen wir im Erstgespräch fest.

Der Behandlungsablauf ist folgender: Nach dem Erstgespräch werden die diagnostischen Unterlagen hergestellt, die Zähne werden gescant und eine Vorher- Nachherergebnis demonstriert. Anschliessend werden die Schienen hergestellt und eingesetzt. Diese wechseln Sie selbstständig nach unserer Anweisung. Am Ende der Behandlung, spätestens nach 6,5 Monaten, soll das Ergebnis langfristig gesichert werden. Hierzu empfehlen wir Retentionsgeräte
Weitere Information finden Sie unter https://ilovemysmile.de/

Dr. Nett Kieferorthopädie für Erwachsene Invisalign

Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche

Frühbehandlung

Der richtige Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung ist immer individuell und lässt sich pauschal nicht beantworten. Wir empfehlen den Erstbesuch ab dem 6-7. Lebensjahr. Die Faktoren, wie Lutschgewohnheiten, Lippensaugen, Mundatmung, offene Mundhaltung, falsches Schluckmuster, Sprachstörungen, Zwangsbiss etc., können die Zahnfehlstellungen verursachen bzw. verschlimmern.

Frühzeitiges Erkennen dieser Einflussfaktoren gibt uns die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen (HNO, Logopädie) sie rechtzeitig zu beseitigen.

Frühzeitig eingesetzte einfache Zahnspangen können die entstandenen Schäden beseitigen, bzw. weitere Verschlimmerung verhindern. Dies nennt sich eine Frühbehandlung. Durch die Frühbehandlung lassen sich auch manche genetisch bedingten Kieferfehlstellungen abschwächen. Wir beraten Sie gerne diesbezüglich.

Lose Spange

Es handelt sich hierbei um Zahnspangen, die herausgenommen und wiedereingesetzt werden können.

Die so genannten aktive Platten (lose Spangen) wirken jeweils nur in einem Kiefer (Ober-, oder Unterkiefer). Sie bestehen aus einem Kunststoffbasis und Metallelementen, die den jeweiligen Zahnbogen nur grob ausformen.

Der Nachteil dieser Spange besteht darin, dass die komplexen Zahnbewegungen nicht möglich sind. Die aktiven Platten sollen zwischen 14-16 Stunden/Tag getragen werden: nachmittags und über Nacht.

Lose Spange

Funktionskieferorthopädische Geräte

Hierbei werden die Körpereigenen Muskelkräfte auf die Kiefer und Zähne übertragen und diese in die gewünschte Richtung bewegt. Diese Wirkung ist ab dem bestimmten Alter nicht mehr möglich (ab ca. dem 12.-14. Lebensjahr). Versäumt man diesen Zeitpunkt, wirken diese Geräte nicht mehr.

Funktionskieferorthopädische Geräte

Feste Spange

Sie besteht aus den auf die Zähne geklebten Metallteilen (Brackets), den Metallringen (Bändern) und darin befestigtem Draht.

Wir verwenden besondere, vorprogrammierte Brackets und hochelastische Titan- Drähte. Hierdurch können wir eine besonders schonende, schmerzarme Zahnbewegungen durchzuführen. Diese Materialien erlauben uns außerdem auf die Verankerungsgeräte (z.B. auf eine Außenspange, oder Haedgear genannt) zu verzichten, die normalerweise mit einem einfachen, unprogrammierten Bracketsystem notwendig gewesen wären. Auch die Behandlungszeit wird verkürzt. Somit kann eine Zahnumstellung innerhalb von 1-1,5 Jahren vollzogen werden.

Die Zahnspange kann vom Patienten normalerweise nicht herausgenommen werden. Deshalb wirkt sie 24 Stunden/Tag.

Der Nachteil einer festen Zahnspange besteht darin, dass die Zahnreinigung erschwert ist. Dadurch erhöht sich das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündungen. Wir klären Sie ausführlich über die optimale Zahnputzmethode auf und überprüfen den Erfolg regelmäßig. Durch eine besondere Klebetechnik für Metallteile erhöhen wir die Widerstandskraft der Zähne gegen Karies: Brackets werden mit einem speziellen Haftvermittler geklebt, der die Fluoride an die Zahnoberfläche abgibt und so den Zahnschmelz um die Brackets herum versiegelt. Eine regelmäßige Kontrolle der Mundhygiene von unserer Seite ist unerlässlich für die Vorbeugung derartiger Komplikationen.

Feste Spange

Feste Spange aus Keramik

Hierbei handelt es sich um eine feste Spange die aus Keramik hergestellt ist und deshalb weniger auffällig ist. Sie wird an die äußeren Flächen der Zähne angebracht.

Invisalign

Invisalign

Invisalign ist für die Behandlung von Kindern ebenfalls geeignet.

Dies ist eine moderne Behandlungsmethode mit herausnehmbaren durchsichtigen Schienen. Durch die innovative Computertechnologie werden in den Schienen Zahnbewegungen eingebaut und die Zähne schrittweise in die richtige Richtung bewegt. An manchen Stellen werden durchsichtige Kunststoffteile (so genannten Attachments) befestigt, die für die gezielten Bewegungen notwendig sind.

Der Vorteil dieser Behandlungsmethode besteht darin, dass sie fast unsichtbar ist. Außerdem ist die Zahnreinigung, im Gegensatz zu einer festen Spange, nicht eingeschränkt. Das Kariesrisiko ist gering.

Die empfohlene Tragezeit der Schienen beträgt 22 St/Tag, außer beim Essen und Trinken.

Feste Spange von Innen

Dies ist die so genannte Lingualtechnik. Sie ist ebenfalls für die Behandlung von Kindern geeignet.

Das ist eine feste Spange, die man an die Innenseite der Zähne befestigt. Sowohl die zu klebenden Metallteile (Brackets), als auch die Bögen werden individualisiert hergestellt und sind deshalb präziser, als die Bestandteile der konventionellen festen Spange. Die linguale Zahnspange ist am wenigsten sichtbar von allen anderen Spangen. Sie wirkt 24St/Tag kann aber unter Umständen an der Zunge stören.

Kieferorthopädie ganz ohne Abdruck und ohne Würgereiz

Durch moderne Technologien ist es möglich, ohne Abdruck die Zahnspangen herzustellen. Besonders wichtig ist dies für die Patienten mit ausgeprägtem Würgereiz bei der Abdrucknahme. Da wir im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung oft (5-6-mal) abformen müssen, kann dies für diese Patienten sehr belastend sein.

Durch einen digitalen Scanner können wir die Zähne digital abformen und somit den Würgereiz vermeiden. Innerhalb weniger Minuten errechnet der Computer anschließend ein vorläufiges Vorher-, Nachher Ergebnis.

Kieferorthopädie ohne Würgereiz

Feste Spange von Innen

Dies ist die so genannte Lingualtechnik. Sie ist für die Behandlung von Kindern und Erwachsenen geeignet.

Das ist eine feste Spange, die man an die Innenseite der Zähne befestigt. Sowohl die zu klebenden Metallteile (Brackets), als auch die Bögen werden individualisiert hergestellt und sind deshalb präziser, als die Bestandteile der konventionellen festen Spange. Die linguale Zahnspange ist am wenigsten sichtbar von allen anderen Spangen. Sie wirkt 24St/Tag, kann aber unter Umständen an der Zunge Stören.

Kiefergelenksuntersuchung und Therapie

Um die Kiefergelenkserkrankungen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Behandlung durchzuführen ist eine ausführliche Untersuchung des Kiefergelenks und evtl. eine Vorbehandlung notwendig. Nach einer kieferorthopädischen Behandlung können sich unentdeckte Kiefergelenkserkrankungen verschlimmern und zu erheblichen Schmerzen und Knacken führen. Die Kiefergelenksuntersuchung erlaubt uns gezielter, schonender zu behandeln und spätere Komplikationen (Schmerzen, Knacken im Kiefergelenk usw.) zu vermeiden.

Bei bereits vorhandenen Beschwerden (der so genannte CMD, oder Cranio-Mandibulärer Dysfunktion) ist es wichtig, nach einer Vorbehandlung mit einer speziellen Schiene die Zähne kieferorthopädisch so einzustellen, dass sich diese Beschwerden nicht mehr aufkommen. Alternativ können sie Zähne anschließend prothetisch versorgt werden.

Untersuchung und Therapie

Kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung

Bei besonders schweren Fehlstellungen ist eine reine kieferorthopädische Behandlung nicht mehr ausreichend. Nur eine Kombination mit einem chirurgischen Eingriff gibt die Aussicht auf das optimale Ergebnis. Wir arbeiten eng mit dem Kieferchirurgen zusammen und planen gemeinsam das Vorgehen. In der Regel erfolgt erst für ca. ein Jahr eine kieferorthopädische Vorbehandlung, danach folgt die Operation, danach – die Feineinstellung der Zähne, die ebenfalls ca. ein Jahr dauert. Wir beraten Sie gerne ausführlicher über dieses Thema.

Kieferorthopädie vor dem Zahnersatz

Der Verlust bleibender Zähne verursacht auf Dauer Zahnkippstände und Wanderungen. Manchmal erschwert dies die Herstellung eines Zahnersatzes (Kronen Brücken, Implantate). Hierbei kann durch die kieferorthopädische Vorbehandlung die Zähne wiederaufgerichtet werden, so dass ein optimaler Zahnersatz möglich wird. Wie in diesem Bild dargestellt, sind die Nachbarzähne in die Zahnlücke gekippt und machen das einsetzten eines Implantats oder einer Brücke unmöglich. Die Aufrichtung der Zähne verschafft den nötigen Platz für den Zahnersatz.

Kieferorthopädie vor dem Zahnersatz

Dauerhafte Retention

Festsitzende Retention

Hierfür hat sich bis jetzt ein so genannter festsitzender Retainer bewährt. Es handelt sich um einen dünnen Draht, oder einen Kunststoffsteg, der hinter die Frontzähne geklebt wird. Er ist unsichtbar, man gewöhnt sich relativ schnell daran und nimmt ihn gar nicht mehr wahr. Der Vorteil des Retainers besteht darin, dass er die Zähne 24St/Tag stabilisiert.

Festsitzende Retention

Herausnehmbare Retention

Wenn man auf den festsitzenden Retainer verzichten will, muss man bereit sein, nachtsüber dauerhaft eine lose Spange, oder Schienen zu tragen. Wenn die Retentionsgeräte für eine Zeitlang nicht getragen werden, so können sich die Zähne sehr schnell wieder verschieben.

Lose Spange

Sportmundschutz

Für Sportbegeisterte können wir einen individuellen Sportmundschutz herstellen.

Sportmundschutz

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